Angebote zu "Burkhard" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Voß, Burkhard: Neurologie und Psychiatrie für H...
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 28.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Neurologie und Psychiatrie für Heilpraktiker, Titelzusatz: Wissen für Prüfung und Praxis, Autor: Voß, Burkhard, Verlag: Adlerstein // Str„ter, Hans-Jrgen, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 303 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Voß, Burkhard: Neurologie und Psychiatrie für H...
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 28.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Neurologie und Psychiatrie für Heilpraktiker, Titelzusatz: Wissen für Prüfung und Praxis, Autor: Voß, Burkhard, Verlag: Adlerstein // Str„ter, Hans-Jrgen, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 156, Informationen: Paperback, Gewicht: 299 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Aktuelle Neuropädiatrie 1991
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 16.12.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aktuelle Neuropädiatrie 1991, Titelzusatz: Reflexanfälle und Reflexepilepsien Therapie maligner Hirntumoren Rehabilitation von Kindern mit Spina bifida, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1992, Redaktion: Keimer, Reinhard // Köhler, Burkhard, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Neurologie und klinische Neurophysiologie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 528, Informationen: Paperback, Gewicht: 893 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Voß, Burkhard: Deutschland auf dem Weg in die A...
16,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 08.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Deutschland auf dem Weg in die Anstalt, Titelzusatz: Wie wir uns kaputtpsychologisieren. Mit einem Vorwort von Wolfgang Clement, Autor: Voß, Burkhard, Verlag: Solibro Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arztgespräch // Arzt-Patient-Beziehung // Beziehung // psychologisch // sozial // Deutsch // Unterricht // Ethik // Ethos // Philosophie // Gesundheitspsychologie // Psychologie // Medizin // Geschichte // Kritik // Theologie // Soziologie // Neurologie // Neurophysiologie // Physiologie // Psychiatrie // Psychiater // Psychotherapie // Psychotherapeut // Therapie // Deutschland // Gesellschaft // Kultur // Verhalten // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // erste Hälfte 21. Jahrhundert // 2000 bis 2050 n. Chr // für die Sekundarstufe II // für die Berufsbildung // Berufsausbildung // für die Hochschulausbildung // für die Erwachsenenbildung // Medizinethik // Standesregeln // Medizinsoziologie // Geschichte der Medizin // Neurologie und klinische Neurophysiologie // Politik und Staat // Gesellschaft und Kultur // allgemein, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 153, Reihe: Klarschiff (Nr. 6), Gewicht: 183 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Deutschland auf dem Weg in die Anstalt
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Partnerschaften, in denen die Beziehung ständig thematisiert und pausenlos psychologisiert wird, sind erfahrungsgemäss die schlechtesten. Dabei ist Reflexivität nicht grundsätzlich schlecht. Doch wird sie in unserer postmodernen Gesellschaft masslos übertrieben. Eine uferlose Reflexivkultur ist entstanden. Das Ergebnis sind überdrehte Zeitgenossen, die mit ihrem ständigen Psychologisieren und Problematisieren nicht nur nervtötend sind, sondern auch wichtige Entscheidungen blockieren. Ob im privaten Umfeld oder in der Politik: Eigene Befindlichkeit geht vor Gemeinwohl, Subjektives sticht Tatsachen, Wohlfühl-Diktat schränkt individuelle Freiheit ein. Burkhard Voss, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, schildert in essayistischer Form, wie systematisch eine ganze Gesellschaft erst durchpsychologisiert und dann psychopathologisiert wird. Den Nährboden für diese ungesunde Entwicklung sieht er historisch bereitet durch Psychoanalyse, postmoderne Philosophie sowie die Gender-Mainstreaming-Ideologie. Leitend sind dabei die Mythen der Reflexivkultur, wie etwa 'Alle Menschen sind gleich', 'Wir müssen achtsam sein' oder 'Wir müssen wertschätzend miteinander umgehen'. Aber auch Maximen wie 'Burnout ist eine ernstzunehmende Krankheit', 'Psychische Erkrankungen nehmen zu' oder 'Trauern braucht psychologische Unterstützung' werden entlarvt. Unter Reflexivkultur versteht Voss die Überhöhung und kultische Verehrung des reflexiven Denkens, das die Aufmerksamkeit von der Umwelt auf das eigene Selbst lenkt. Im Übermass auf selbstverständliche Lebensprozesse angewandt, kann das reflexive Bewusstsein zersetzend wirken. Im wahrsten Sinn des Wortes sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das Natürliche und Selbstverständliche wird zu Grabe getragen. Künstliche Probleme spriessen hervor. Im Extrem steht die Reflexivkultur selbst Psychoterror in nichts nach. Denn den Bürgern werden gebetsmühlenartig Partialsichtweisen aufgedrängt, die als herrschende Meinung ausgegeben werden, aber einer kritischen Überprüfung nicht standhalten – eine reale Gefahr für Demokratie und Freiheit. Voss ruft uns deshalb zu: Schluss mit der Therapiegesellschaft! Und nehmt Euch selbst nicht mehr so wahnsinnig wichtig. Denn eine Gesellschaft, in der sich jeder dauersensibel seine Privatwirklichkeit zurechtzimmert und immer grössere Gruppen nicht mehr miteinander reden können, ist in einer Sackgasse gelandet. Jenseits der Reflexivkultur wird es wieder um Projekte und Ideen gehen und nicht darum, wer was wann gesagt und wie gemeint hat. Zielgruppe: Kritische Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln und sich zudem für Politik, Kultur, Psychologie und Medizin interessieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Deutschland auf dem Weg in die Anstalt
17,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Partnerschaften, in denen die Beziehung ständig thematisiert und pausenlos psychologisiert wird, sind erfahrungsgemäß die schlechtesten. Dabei ist Reflexivität nicht grundsätzlich schlecht. Doch wird sie in unserer postmodernen Gesellschaft maßlos übertrieben. Eine uferlose Reflexivkultur ist entstanden. Das Ergebnis sind überdrehte Zeitgenossen, die mit ihrem ständigen Psychologisieren und Problematisieren nicht nur nervtötend sind, sondern auch wichtige Entscheidungen blockieren. Ob im privaten Umfeld oder in der Politik: Eigene Befindlichkeit geht vor Gemeinwohl, Subjektives sticht Tatsachen, Wohlfühl-Diktat schränkt individuelle Freiheit ein. Burkhard Voß, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, schildert in essayistischer Form, wie systematisch eine ganze Gesellschaft erst durchpsychologisiert und dann psychopathologisiert wird. Den Nährboden für diese ungesunde Entwicklung sieht er historisch bereitet durch Psychoanalyse, postmoderne Philosophie sowie die Gender-Mainstreaming-Ideologie. Leitend sind dabei die Mythen der Reflexivkultur, wie etwa 'Alle Menschen sind gleich', 'Wir müssen achtsam sein' oder 'Wir müssen wertschätzend miteinander umgehen'. Aber auch Maximen wie 'Burnout ist eine ernstzunehmende Krankheit', 'Psychische Erkrankungen nehmen zu' oder 'Trauern braucht psychologische Unterstützung' werden entlarvt. Unter Reflexivkultur versteht Voß die Überhöhung und kultische Verehrung des reflexiven Denkens, das die Aufmerksamkeit von der Umwelt auf das eigene Selbst lenkt. Im Übermaß auf selbstverständliche Lebensprozesse angewandt, kann das reflexive Bewusstsein zersetzend wirken. Im wahrsten Sinn des Wortes sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das Natürliche und Selbstverständliche wird zu Grabe getragen. Künstliche Probleme sprießen hervor. Im Extrem steht die Reflexivkultur selbst Psychoterror in nichts nach. Denn den Bürgern werden gebetsmühlenartig Partialsichtweisen aufgedrängt, die als herrschende Meinung ausgegeben werden, aber einer kritischen Überprüfung nicht standhalten – eine reale Gefahr für Demokratie und Freiheit. Voß ruft uns deshalb zu: Schluss mit der Therapiegesellschaft! Und nehmt Euch selbst nicht mehr so wahnsinnig wichtig. Denn eine Gesellschaft, in der sich jeder dauersensibel seine Privatwirklichkeit zurechtzimmert und immer größere Gruppen nicht mehr miteinander reden können, ist in einer Sackgasse gelandet. Jenseits der Reflexivkultur wird es wieder um Projekte und Ideen gehen und nicht darum, wer was wann gesagt und wie gemeint hat. Zielgruppe: Kritische Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln und sich zudem für Politik, Kultur, Psychologie und Medizin interessieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot